Social anxiety by situation and treatment evidence
Social anxiety by situation and treatment evidence: ein Orientierungsleitfaden mit Themenumfang, Evidenzstand, praktischer Nutzung und Grenzen.
Dieser Leitfaden ist allgemeine Information, keine Diagnose und kein individueller Behandlungsplan. Dringende, schwere oder sich verschlechternde Symptome gehören zum örtlichen Notdienst oder zu einer qualifizierten Fachperson.
Was dieser Leitfaden abdeckt
Diese Orientierungsseite hält die praktische Frage, den geprüften Quellenbestand und die Grenzen der Evidenz zusammen. Quellenausgaben, URLs und Nachnutzungsgrenzen wurden geprüft; die übersetzte Darstellung wartet noch auf eine zweite sprachliche Prüfung.
So nutzen Sie ihn
Beginnen Sie mit der Frage „Social anxiety by situation and treatment evidence“. Am Evidenzstatus erkennen Sie geprüftes Material von einem Quellenplan; der Abschnitt zu den Grenzen zeigt, wann ein amtlicher Dienst oder eine Fachperson übernehmen sollte.
Die Sprachversion ändert Navigation und Erklärung, nicht die zugrunde liegende Evidenz. Quellentitel und geprüfte Originalnotizen bleiben in der Publikationssprache, damit die Übersetzung sie nicht still verändert.
Geprüfte redaktionelle Hinweise
Die quellenbasierten Hinweise sind unten in der geprüften englischen Fassung erhalten. Öffnen Sie einen Hinweis, um ihn zu lesen und den genauen Quellenlinks zu folgen.
Originalnotiz auf Englisch: Social anxiety is assessed by fear, avoidance and impact
Fear of scrutiny, embarrassment or rejection may appear in conversations, eating, writing, performing, school, work or public settings and can lead to avoidance or intense endurance. Shyness, language difference, autism, trauma, depression, panic, body-image concerns and physical conditions can overlap, so context and functional impact matter more than a score. Initial contact may need an accessible channel when attending in person is itself a barrier.
Originalnotiz auf Englisch: Treatment is collaborative and specific to the feared situations
NICE describes disorder-specific individual CBT as a central adult treatment, with other psychological and clinician-managed medication options considered through shared decision making. Practice normally targets feared situations and safety behaviours gradually and purposefully; an unsupervised generic challenge list can be overwhelming or miss another condition. Seek urgent local help for self-harm risk, and use the care pathway for the person’s age and country rather than assuming the NICE service model applies everywhere.
Die Terminologie unterscheidet sich von Land zu Land. Diese Beispielsätze beschreiben dasselbe Thema und helfen, es auf Estnisch, Finnisch, Russisch und Englisch zu erkennen.
Wege, dieses Thema zu beschreiben
Sprache
Beispielsatz
Estnisch
sotsiaalärevus sümptomid
Finnisch
sosiaalinen ahdistus oireet
Russisch
социальная тревожность
Englisch
social anxiety symptoms
Geprüfte Quellen und Nachnutzungsgrenzen
Quellenmetadaten bleiben in der Originalsprache. Links öffnen die maßgebliche Veröffentlichung; der Nachnutzungshinweis erklärt, was TempoLife kopiert hat und was nicht.
Herausgeber:National Institute for Health and Care Excellence
Ausgabe:NICE clinical guideline CG159; published 22 May 2013; last reviewed 21 May 2024
Nachnutzungsentscheidung:The NICE Open Content Licence is UK-only and carries additional placement and attribution conditions. TempoLife does not rely on it for international reuse; this page links and independently paraphrases only recognition, assessment and supported-return boundaries.
Ausgabe:WHO fact sheet; published 8 September 2025
Nachnutzungsentscheidung:WHO publishing terms and any work-specific licence apply; commercial adaptation can require permission. TempoLife links and independently paraphrases only symptom, impairment, treatment-class and care-seeking boundaries; no statistics, list, self-help programme or media is reproduced.
Quellen-URLs und Nachnutzungsbedingungen geprüft: 2026-09-10. Externe Quellen können sich nach diesem Datum ändern.
Umfang und Grenzen
Diese Seite erklärt das Thema und verweist auf benannte Quellen. Sie stellt keine Diagnose, trifft keine Rechts-, Sicherheits- oder Anspruchsentscheidung und gibt keine personalisierte Empfehlung. Live-Bedingungen und individuelle Entscheidungen bleiben beim zuständigen amtlichen Dienst oder bei einer qualifizierten Fachperson.
Detaillierte redaktionelle Grenze auf Englisch
This source-review release verifies the named editions, URLs and reuse limits for the orientation page. It remains outside search indexes: it is not a screening result, diagnosis, crisis assessment, exposure-therapy plan, medicine recommendation or substitute for the person’s own qualified mental-health and emergency services.
Verbundene TempoLife-Leitfäden
Diese Links sind bewusste Übergaben an benachbarte Themen.
Der Leitfaden verbindet „Social anxiety by situation and treatment evidence“ mit der weiteren TempoLife-Referenzbibliothek und hält Evidenzstatus und Grenzen sichtbar.
Häufige Fragen
Was deckt dieser Leitfaden ab?
Er gibt eine strukturierte Orientierung zu „Social anxiety by situation and treatment evidence“, zum Quellenstatus und zu den praktischen Grenzen.
Ist das Quellenmaterial geprüft?
Ja. Die genannten Quellenausgaben, URLs und Nachnutzungsgrenzen wurden am 2026-09-10 geprüft. Die übersetzte Darstellung wartet noch auf eine unabhängige Sprachprüfung.
Wo endet dieser Leitfaden?
Er endet vor persönlichen, klinischen, rechtlichen, sicherheitsbezogenen oder Live-Service-Entscheidungen. Dafür den zuständigen amtlichen Dienst oder eine qualifizierte Fachperson nutzen.
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